Als Architekt hat Robi Hildebrand gute Erfahrung gemacht mit einer infraSWISS Heizung. Er empfiehlt sie bei Neubauten und insbesondere bei Um- und Anbauten aus Gründen der Effizienz und Rentabilität.Versteckt in einem grünen Garten, etwas ausserhalb von Berikon AG auf dem Weg nach Fislisberg, liegt das Architekturbüro „Form + Lebensraum“ von Robi Hildebrand. Das Büro ist klein, die Regale gefüllt mit Ordnern, alle fein säuberlich beschriftet. Rechts an der Wand hängt ein Bild des Künstlers Otto Dürst, an der Decke - ganz unauffällig - ein infraSWISS Wärmeelement.
Im Jahr 2000 war Robi Hildebrand das erste Mal mit einer Infrarot-Heizung in Kontakt gekommen..... und er war sofort begeistert. Das Produkt stammte aus Italien, war recht gut wie er sagt, doch die eingebaute Steuerung war heikel und verursachte dauernd Störungen. „Ersatzteile aus Italien? Können Sie schlichtweg vergessen!“ erzählt er. Und so habe er sich halt auf dem Schweizer Markt umgesehen und sei auf infraSWISS gestossen. „Etwas teurer als die italienischen Elemente, dafür laufen sie vom ersten Tag an störungsfrei,“ meint er und blinzelt mit den Augen - was soviel heisst wie: Ich weiss auch, dass die infraSWISS Elemente schöner sind, wartungsfrei und individuell programmiert werden können.
Das Haus, das Robi Hildebrand im Jahr 2008 fertig gestellt und mit einer infraSWISS Heizung ausgerüstet hat, steht an der Bahnhofstrasse 57 in Berikon. Auffällig an diesem Mehrfamilienhaus sind zum einen die grossen Fenster, die den Blick freigeben über das Reusstal, zum andern die Bemalung der Fassade. Der Künstler Otto Dürst hat in einer möglichen Interpretation von „Inspiration Mensch“ soziale Figuren gemalt mit Szenen aus dem Alltag, überraschend, vielfältig, voller Tatendrang und Bewegung.
Robi Hildebrand ist ein ganzheitlich denkender Architekt. Seine Pläne zeigen nicht nur mit vielen Strichen und Lienen ein Einfamilienhaus von allen Seiten, sondern immer ist auch das Aussendrum mit einbezogen. Das fängt beim Eingang an, geht über Wege und Pflanzen im Garten, vom Gartensitzplatz bis hin zum Beleuchtungskonzept im Aussenbereich. Gut ersichtlich ist der harmonierende Aussenbereich auch beim Haus an der Bahnhofstrasse 57 mit den Sonnensegeln bei der Terrasse und den Parkplätzen, wie auch beim grünen Gürtel rund ums Gebäude. „Ich gehe als Architekt immer auf die Wünsche und Bedürfnisse der Auftraggeber ein – und nicht umgekehrt. Bei der Heizung empfehle ich in erster Linie Infrarot. Kann sich jemand nicht mit dieser modernen Technologie identifizieren, so ist das kein Problem für mich. Bei Um- und Anbauten bin ich jedoch der Meinung, dass eine Infrarot-Heizung eine der besten und kostengünstigsten Lösungen ist.“
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